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Projektübersicht

Direktes Drucken von Metall Mikrostrukturen für industrielle Innovationen (DMI2)

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Projektbeschreibung

Im Rahmen des DMI2 Projekts wird die am IMTEK entwickelte StarJet Technologie weiter erforscht und entwickelt. Diese ermöglicht es, mit einem pneumatisch betrieben Druckkopf, flüssige Metalle tropfenweise zu dispensieren. Zur Formung der Tropfen werden Silizium Düsenchips mit einer sternförmigen Öffnung verwendet. Die ermöglicht die Erzeugung von Tropfen mit Durchmessern von minimal 60 μm. Die Tropfen können sowohl einzeln im „Drop-on-Demand“, als auch mit hohen Frequenzen bis 10 kHz im „Continous Mode“ abgegeben werden. Ziel des Projekts ist die Miniaturisierung der erzeugten Tropfen auf 10 μm Durchmesser, sowie die Entwicklung eines Hochtemperatur-Druckkopfs, der es ermöglicht, hochschmelzende Metalle bis 1000 °C zu drucken. Dies eröffnet die Möglichkeit, Metalle wie Aluminium oder Silber direkt zu drucken. Das Potenzial der Technologie wird für verschiedene industrielle Anwendungen, die das direkte Metallisieren erfordern, untersucht. Hierzu wird der der StarJet-basierte Druckkopf in eine hochpräzise industrienahe Druckplattform integriert. Potenzielle Anwendungen umfassen unter anderem das direkte Metallisieren von Solarzellen so wie die Erzeugung von verschiedenen dreidimensionalen elektrischen Verbindungen für die Mikroelektronik.

Laufzeit

01.10.2013 bis 30.09.2016

Projektleitung

Dr. Peter Koltay (Prof. Dr. Roland Zengerle)

Ansprechpartner/in

Dr. Peter Koltay
Telefon:+49 761 203-73240

Finanzierung

BMBF

Schlagworte

Metall, Silizium & sonstige Halbleiter, Mikrodosierung, Aufbau- und Verbindungstechnik, Automatisierungstechnik & Verfahrenstechnik, Metalldosierung, Silizium, Halbleiter, Mikrodosierung, Verbindungstechnik, Automation, Prozessentwicklung, liquid metal, silicon and other semiconductors, microdosing, assembly and packaging, automation & process engineering
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