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Forschung im Überblick

Qicklinks: Kontaktfreie Mikrodosiertechnik | Lab-on-a-Chip | Microfluidic Large Scale Integration and Bioengineering | Bioelektrochemische Systeme | Poröse Medien

 

Unser Forschungsgebiet ist die Mikrofluidik. Darunter versteht man die Handhabung und Prozessierung von Flüssigkeiten und Gasen in geringen Mengen oder mit kleiner Baugröße der Systeme.

Wir arbeiten in einer strategischen Allianz mit Hahn-Schickard und entwickeln anwendungsorientierte Lösungen auf folgenden Gebieten:

 

Mikrofluidik | Dr. Peter Koltay

 

Nanoliter- & PikoliterdosierungWir realisieren kontaktfreie Dosierverfahren für kleinste Flüssigkeitsmengen. Dabei handhaben wir auch schwierige Medien z.B. mit gelösten Partikeln oder lebenden Zellen in hohem Durchsatz und mit hoher Parallelität. Unsere Verfahren werden in unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt. Diese reichen von der Suche nach neuen Wirkstoffen in der pharmazeutischen Industrie bis zum kostengünstigen Drucken metallischer Leiterbahnen in der Produktion von Solarzellen.
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Mikroanalysesysteme / Lab-on-a-Chip | Dr. Felix von Stetten (Hahn-Schickard)

 

LOAC-VisionWir integrieren komplette Abläufe für biochemische Analysen auf Chips von der Größe einer Kreditkarte. Aus einem einzigen Tropfen Blut lassen sich dadurch direkt am Ort des Patienten schnell und zuverlässig komplexe Krankheitsbilder analysieren. >> mehr

 

 

 

 

Microfluidic and Biological Engineering | Dr. Matthias Meier

 

Fluidik-ChipDie Gruppe MiBioEng von Dr. Matthias Meier wird im Rahmen des Emmy-Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Am Lehrstuhl für Anwendungsentwicklung und am Zentrum für Biologische Signalstudien (BIOSS) der Universität Freiburg entwickelt die Gruppe mikrofluidische, sowie neue biologische Technologien zum Nachweis und Design von biomolekularen Interaktionen. Der Fokus der Anwendung der neuen Technologien liegt auf verschiedenen biologischen Ebenen, wie zum Beispiel der molekularer, zellulärer und organismischer Ebene. Dabei sollen biomolekulare Interaktionen in einem System auf unterschiedlichen Zeitskalen und Signalwegen charakterisiert und verändert werden. >> mehr

 

Bioelektrochemische Systeme | Dr. Sven Kerzenmacher

 

HerzschrittmacherWir entwickeln Bio-Brennstoffzellen und andere elektrochemische Systeme, die Elektrizität direkt aus biologischen Energieträgern erzeugen. So können zum Beispiel medizinische Implantate aus körpereigenem Blutzucker mit Energie versorgt werden. Mit mikrobiellen Bio-Brennstoffzellen lassen sich auch kommunale und industrielle Abwässer, die anderweitig nicht weiter verwendet werden können, zur Stromerzeugung nutzen.
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Elektrochemische Energiesysteme |
Dr. Simon Thiele, Dr. Matthias Breitwieser, Dr. Severin Vierrath

 

REM-Aufnahme KohlenstoffPoröse Medien sind von zentraler Bedeutung für eine Vielzahl von wissenschaftlichen und industriellen Anwendungen wie etwa bei Elektroden von Batterien und Brennstoffzellen. Wir untersuchen deren komplexen Mikro- und Nanostrukturen und versuchen so das Verständnis für deren Funktion zu verbessern. Aufgrund ihrer geometrischen Struktur stellt die Untersuchung der Funktionsweise poröser Strukturen seit jeher eine große wissenschaftliche Herausforderung dar.  >> mehr

 

 

 

 

 

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